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Fokus und Umfeld

Heute ist ein schöner Frühlingstag. Es scheint die Sonne, man hat gute Laune und doch ist es sehr windig gewesen.

An einem sonnigen Tag geht es uns in der Regel gut und wir würden diesen Wind, der sich stürmisch und will zeigt und alle Blütenpollen aufwirbelt gar nicht als schlecht ansehen.

Der Himmel ist bewölkt und doch ist es auch im Geschäftsleben so, dass es manchmal bewölkte Tage gibt und nicht alles so nach Plan läuft. Oft werden einem unerwartet Hindernisse in den Weg gelegt.

Man glaubt jetzt wird der Weg steinig und schwer.


Diese Herausforderungen und Hindernisse, dienen dir jedoch als Lernerfahrung. Wachstum. Du wirst vom Leben herausgefordert, dich in Geduld zu üben. Dein Denken auszuweiten und manche Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Doch es erinnert dich auch immer daran, dass du deinen Fokus nicht verlierst. Klar hast du einen Zeitplan, oft sogar einen straffen, dann kommt das Leben und schubst dich ein wenig und zeigt dir dass gerade andere Dinge wichtiger sind, mehr Aufmerksamkeit benötigen als die Ziele die du dir gerade gesteckt hast. So schult dich das Leben ganz unbewusst auch in deinem unternehmerischen Denken und Handeln. Denn du wirst immer gezwungen schnelle Entscheidungen zu treffen.

Oft sind Sie nicht einfach, doch das sind dann die wichtigsten mit der meisten Lernerfahrung.

Und du lernst schnell dich neu zu organisieren. Prioritäten zu setzten und anderen Dingen den Vorrang zu geben.

Oft sind es auch Behörden die Ihre Meinung ändern und auch Fehler machen und so wirst du auch manchmal zum Handeln gezwungen und musst Dinge schneller erledigen als du eigentlich gedacht hast. Egal was kommt, welche Hürde oder welcher Rückschlag es auch ist, es mag sein das du das im ersten Moment so siehst, doch das Leben macht keine Fehler. Alles ist gut so wie es ist, auch dann wenn es passiert wie es passiert.

Ich hätte eigentlich bis Ende Mai Zeit gehabt mein Coaching mit der IHK abzurechnen, nun kommt es anders und es muss bis 10.05.18 erledigt sein. Ja am Anfang ärgert es einen. Doch dann setzt man sich hin plant ein wenig um und organisiert sich neu und schon ist auch ein Businessplan plötzlich in kürzeste Zeit fertiggestellt. Aufgrund eines guten Gründungscoch und der guten Vorarbeit die wir geleistet haben, läuft mir das Ganze nun einfach von der Hand. Langsam macht mir auch das Thema Steuern, Finanzamt, Buchhaltung und alles was zum Businessplan dazu gehört richtig Spaß. Hat man das ganze mal verstanden und arbeitet sich selber in die Thematik ein weiß man wofür man die Zeit verwendet. Wenn man den Fokus auch immer auf das Ziel gerichtet hat und immer an sich glaubt und sein Ziel, sind auch die Hürden keine wirklichen Hürden mehr.

Im Nachhinein lacht man sowieso darüber. Ebenfalls ist es wichtig was für ein Umfeld du hast. Wenn du wie ich ein Umfeld hast welches sich gar nicht vorstellen kann, dass du dich selbstständig machst, was du da genau machst, weil Sie einfach anders denken. Mehr Ängste haben und die Verantwortung scheuen oder auch das Risiko, welches immer gegeben ist. Doch wenn man etwas nicht versucht wird man nie wissen ob es das ist was man im Leben sucht oder nicht. Denn man bereut nur die Dinge im Leben die man nicht getan hat. Wenn dein Umfeld also nicht an dich glaubt oder hinter dir steht, heißt es nicht das du es auswechseln solltest, doch dann verbring weniger Zeit mit diesem Umeld und erschaffe dir stattdessen ein weiteres Umfeld, dass an dich und deine Idee glaubt und dir in dieser Zeit bei der Umsetzung hilft.

Später wird sich auch deine Familie und Freunde daran gewöhnen was du machst, wenn die ersten Erfolge sichtbar werden. Und eines weiß ich, die am skeptischen waren und am Anfang sind, sind am Ende deine größten Fans. Also gib nie auf. Den die Angst ist immer dabei gerade wenn du dich aus deiner Komfortzone bewegst. Ich habe da ein Sprichwort welches sagt: Angst klopfte an, Vertrauen öffnete, niemand war draußen.
Vertrau also dem Fluss des Lebens und verlier nie den Mut. Und geh immer weiter deinen Weg und halte den Fokus auf dein Ziel gerichtet, denn am Ende musst nur du selber an dich und deine Vision glauben, niemand anders.

Denn du bist der Einzige der seine Vision kennt. Und solltest du noch keine haben, kreiere dir eine, denn das Leben kann dir nur etwas liefern wenn du ein Ziel hast und eine Vision. Steve Jobs, hatte ja schließlich auch eine Vision und ein Ziel.

Ohne diese, wäre Apple wohl nie entstanden. Oder? Gleiches gilt für alle Erfinder, Wissenschaftler oder auch Sportler.

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